Projektdatenbank

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13. Technologietransfer von der Hochschule in den Mittelstand

Der 13. Jahrgang der Bayerischen EliteAkademie beschäftigte sich im Rahmen seiner Projektarbeit mit den „Unternehmerischen und gesellschaftlichen Herausforderungen“, denen Unternehmen, gemeinnützige soziale Organisationen, Politiker, Entscheidungsträger aus der Wirtschaft und internationale Organisationen gegenwärtig gegenüberstehen. Die Studentinnen und Studenten des 13. Jahrgangs erarbeiteten in kleinen Teams an beispielhaften Fällen aus der Praxis innovative Lösungsvorschläge.


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12. Technologietransfer von der Hochschule in den Mittelstand

Zwischen großen Unternehmen und deutschen Universitäten bestehen bereits viele Kooperationen im Bereich Entwicklung und es gibt einen Technologietransfer, der den Unternehmen im Wettbewerb hilft und die technologische Neuerungsrate beschleunigt. Im Mittelstand sind solche Kooperationen eher die Ausnahme. Die Projektarbeit des 12. Jahrgangs beschäftigt sich daher mit dem Thema „Technologietransfer von der Hochschule in den Mittelstand“. Dabei stehen die folgenden Fragen im Mittelpunkt: Wie können durch Forschung Technologiesprünge angeregt werden? Wo steht der Mittelstand in einer globalen Welt? Wie können die Kontakte zur Universität verbessert werden? Was kann man alles von Hidden Champions lernen? Schöpft der Mittelstand das Wissen der Universitäten derzeit schon voll aus?


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11. Vom patentierten Produkt zur eigenen Firma

Das Rahmenthema der Projektarbeit des 11. Jahrgangs der Bayerischen EliteAkademie lautet „Vom patentierten Produkt zur eigenen Firma“. Es stellt an die Studenten die Aufgabe, ein innovatives Produkt ausfindig zu machen, dessen wirtschaftliches Verwertungspotential über einen professionelle Marktstudie einzuschätzen und, sofern dieses vorhanden ist, einen Businessplan zu verfassen. Unter anderem soll der Kontakt zu aktiven Forschungsgruppen und Erfindern hergestellt werden, um die kommerzielle Verwertung eines viel versprechenden Produkts durch eine reale Firmengründung zu betreiben.


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10. Corporate Social Responsibility

Zum Rahmenthema der Projektarbeit des 10. Jahrgangs wurde „Corporate Social Responsibility“ gewählt. Die Projektgruppen setzten sich im Rahmen der Projektarbeit mit bestehenden CSR Projekten aus der Wirtschaft auseinander und entwickelten eigene Ideen und Konzepte für neue soziale Projekte im Unternehmensbereich. Dazu kooperierten unsere Studenten mit einigen CSR-Abteilungen unserer Förderfirmen, um Erfahrungen auszutauschen und die entwickelten Konzepte in der Praxis umzusetzen.


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9. Vom innovativen Produkt zur eigenen Firma

„Die beste Forschung hat für den Wohlstand unseres Landes [...] nur geringe Bedeutung, wenn es uns nicht gelingt, sie wirtschaftlich nutzbar zu machen.“ (Prof. Dr. Peter Gruss; Präsident der Max-Planck-Gesellschaft)

Innovative Ideen und Produkte sind Gradmesser für die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Industrienationen. In Wissensgesellschaften ist die Basis für Innovationen in zunehmendem Maße die wissenschaftliche Spitzenforschung, die in marktfähige und innovative Produkte umgezusetzt wird. Die Projektarbeit des 9. Jahrgangs „Vom innovativen Produkt zur eigenen Firma“ zeigte an konkreten Beispielen, dass auch in Deutschland innovative Unternehmen im universitären Umfeld gegründet werden können. Die interdisziplinär besetzten Projektgruppen arbeiteten mit unterschiedlichen Lehrstühlen und universitären Technologietransferzentren zusammen.


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8. Innovationshemmnisse in Wirtschaft und Gesellschaft 

Als Rahmenthema der Projektarbeit des 8. Jahrgangs hat der Stiftungsrat festgelegt: „Innovationshemmnisse in Wirtschaft und Gesellschaft“. Fragt man Vertreter von Hochschulen in Deutschland, so vernimmt man ein großes Bedürfnis, Forschungsergebnisse in die Industrie zu transferieren. Gleichzeitig bekundet die Industrie, nutzbare Ergebnisse aus den Forschungsarbeiten der Hochschulen übernehmen zu wollen und für kommerzielle Produkte zu nutzen. Trotz dieses beiderseitig stets bekundeten Interesses an dem Transfer von Forschungsergebnissen aus dem Hochschulbereich in die Industrie, kommt dieser in Deutschland nicht immer zustande. Die Ursachen herauszuarbeiten und Lösungen aufzuzeigen, wie Innovationshemmnisse abgebaut werden können, ist Ziel der interdisziplinären Projektarbeit der Bayerischen Elite-Akademie.


7

7. Vom innovativen Produkt zur Firma

Für den 7. Jahrgang hat der Stiftungsrat folgendes Thema gewählt: „Vom innovativen Produkt zur Firma“. Im Rahmen der Projektarbeit stellen die Teilnehmer Überlegungen an, wie innovative Produkte an Universitäten oder staatlichen Forschungsinstitutionen gefunden und ihre Produktions- bzw. Vermarktungsfähigkeiten aufgezeigt werden können. Für geeignete Produkte und Ideen sollen eine Firmengründung und die Finanzierung vorbereitet und ein Businessplan erstellt werden. Ggf. wird die Gründung einer realen Firma erwogen.


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6. Human- und Sozialkapital

Die Studentinnen und Studenten des 6. Jahrgangs befassen sich mit dem Rahmenthema: „Untersuchungen des Zusammenhangs zwischen Investitionen in Human- und Sozialkapital und ökonomischem Erfolg.”


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5. Biotechnologie und Gentechnologie

Die Studentinnen und Studenten des 5. Jahrgangs bearbeiteten unter dem Rahmenthema „Biotechnologie und Gentechnik als Herausforderung an Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft” unter anderem Themen wie „Die strategische Positionierung von Unternehmen im Bereich der Grünen Gentechnik“, „Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als Standort für Arzneimittelforschung und -entwicklung” und „Wirtschaftlichkeitsanalyse maßgeschneideter Rohstoffe“.


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4. Wasser

Die Studentinnen und Studenten des 4. Jahrgangs bearbeiteten unter dem Rahmenthema „Wasser – die zukünftig knappste Ressource? Konsequenzen und konkrete Maßnahmen“ Themen, die vom „Hochwasser-Risikomanagement“ über „Liberalisierung der deutschen Wasserversorgung“ bis hin zur „Alternativen Regenwasserbewirtschaftung“ reichen.


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3. Energieversorgung

Das Rahmenthema für die Studentinnen und Studenten des 3. Jahrgangs lautete: „Energieversorgung im 21. Jahrhundert –- Globale Verantwortung –- lokales Handeln” Die Themen der Arbeitsgruppen reichten von der "Risikokommunikation in der Kernenergie" über „Reales Betriebsverhalten der Brennstoffzelle“ bis hin zur „Akzeptanz wasserstoffgetriebener Fahrzeuge”.


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2. Informationstechnologie

Zum Rahmenthema „Informationstechnologie – ihr Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft“ bearbeitete der 2. Jahrgang folgende Themen: „Ubiquitous Computing und Agententechnologie“, „Kundenzentrierte Unternehmensstrategie und Informationstechnologie“ sowie „Distance Leadership – Führen in verteilten Strukturen“


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1. Mobilität und Verkehrswirtschaft

Die Projektarbeiten des 1. Jahrganges standen unter dem Rahmenthema „Mobilität und Verkehrswirtschaft im 21. Jahrhundert“. Hierzu wurden u.a. Themen in den Bereichen „UMTS-Frequenzen“ sowie „Verkehrsanbindung des Großraumes Nürnberg-Fürth-Erlangen“ von den Studentinnen und Studenten bearbeitet.