Bayerische EliteAkademie feiert erneut Bewerberrekord!

Höchste Bewerberzahlen in der Geschichte der Bayerischen EliteAkademie 

Die Bayerische EliteAkademie verzeichnet bereits im vierten Jahr in Folge einen überwältigenden Bewerberansturm auf ihre begehrten Ausbildungsplätze: Auf 405 und damit den höchsten Stand seit Bestehen ist die Zahl der Bewerbungen heuer angestiegen. Knapp verdreifacht haben sich dabei die Bewerbungen aus den bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. An der Spitze die Hochschule Rosenheim: Sie präsentiert in diesem Jahr 15 Kandidaten.

Die größte Gruppe der Bewerber stellt die TU München mit 78 Kandidaten, dicht gefolgt von der Ludwig-Maximilians-Universität München mit 61. An dritter Stelle steht die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit 45 Bewerbern. Dahinter folgt die Universität Regensburg mit 37 Studentinnen und Studenten. Fast auf gleicher Augenhöhe stehen die Universitäten Bamberg (30), Passau (28) und Augsburg (27). Es folgen die Universitäten Bayreuth (22), Eichstätt-Ingolstadt (11) und die Universität Würzburg (9). Erfolgreich zulegen konnten die Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Insgesamt gingen 57 Bewerbungen bei der Bayerischen EliteAkademie ein. Damit haben sich knapp dreimal so viele Studentinnen und Studenten wie im letzten Jahr (20) beworben. 

Der nochmals gesteigerte Zuwachs der Bewerbungen bestätigt die ungebrochene Attraktivität der Bayerischen EliteAkademie sowie das große Interesse der hochkarätigen Bewerber an der interdisziplinären und an ethischen Prinzipien ausgerichteten Zusatzausbildung zur Stärkung von Führungskompetenzen.

„Ganz besonders stolz sind wir auf die vielen Bewerbungen von Studentinnen aller Fachrichtungen“, sagte der Geschäftsführer der Bayerischen EliteAkademie, Dr. Thomas Wellenhofer in München. „In diesem Jahr liegt der Frauenanteil bei über einem Drittel.
Wir bereiten unsere Studentinnen in unseren Seminaren auf Führungsaufgaben, vor allem in der Wirtschaft, vor. Insgesamt haben ca. 100 Damen in den letzten 10 Jahren unsere Ausbildung durchlaufen. Dies ist angesichts der aktuellen Diskussion um Frauenquoten und Frauen in Führungspositionen ein ermutigendes Zeichen. Die Bayerische EliteAkademie hat sich zur Aufgabe gemacht, sich dieses Themas besonders anzunehmen und herausragende Studentinnen ganz besonders zu fördern. Unsere Absolventinnen machen Ihren Weg auch ohne Quote“. 

„Sehr erfreulich sind auch die Erfolge unserer nochmals gesteigerten Marketingaktivitäten in über fünfzig Informationsveranstaltungen an den bayerischen Hochschulstandorten. Vor allem an den bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften konnte die Anzahl der Bewerbungen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht werden“ sagte Dr. Wellenhofer.

Die Bayerische EliteAkademie bereitet herausragende Studierende bayerischer Hochschulen auf Führungsaufgaben vor. Insbesondere werden folgende Qualifikationen gefördert: Interdisziplinäres und interkulturelles Denken, Mut zur Entscheidung und Übernahme von Verantwortung, Fähigkeit zum ergebnisorientierten und ethikorientiertem Planen und Handeln sowie zur Integration und Motivation von Menschen.

Höhepunkt des Auswahlverfahrens sind die beiden Auswahlwochenenden vom 25. – 27. Februar und 04. – 06. März 2011. Sie finden in der IHK-Akademie in Feldkirchen-Westerham statt. Hierzu sind 60 Kandidaten eingeladen. Hervorgehen werden daraus die ca. 30 Studentinnen und Studenten des 13. Jahrgangs der Bayerischen EliteAkademie, der am 28. März 2011 seine Ausbildung mit der ersten vierwöchigen Präsenzphase beginnen wird.

Die Kosten der Ausbildung belaufen sich pro Teilnehmer auf über 28.000 €. Daran beteiligt sich jeder Student mit einer Gebühr von 650 € pro Semester. Der Rest wird durch die Förderfirmen getragen. 
Um zu gewährleisten, dass wegen finanzieller Belastungen kein erfolgreicher Bewerber von der Aufnahme in die Akademie ausgeschlossen wird, kann die Gebühr ganz oder teilweise zinslos gestundet werden.

Weitere Informationen über die Bayerische EliteAkademie können unter www.eliteakademie.de abgerufen werden.

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